Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken.

Kopf an
18.03.2014

Radfahren in Mainz macht glücklich

Und gesund. Das war die eindeutige Botschaft von Professor Ingo Froböse von der Sporthochschule Köln auf der Veranstaltung zum „Gesundheitsfaktor Fahrrad“ im Rahmen der Kampagne „Kopf an: Motor aus. Denn Mainz liebt das Rad“. Unter diesem Motto will die Stadt gemeinsam mit der Agentur fairkehr mehr Mainzerinnen und Mainzer in den Sattel bringen und hatte deshalb alle interessierten Bürger eingeladen. Mehr als 70 kamen.    

„Use it, or lose it“ – benutz deine Muskeln, sonst verkümmern sie, war die Botschaft des international bekannten Gesundheits- und Bewegungsexperten Froböse. Er wies auf die 1,2 Millionen vorzeitigen Todesfälle durch zu wenig Bewegung hin – und führte deutlich aus, wie gut bereits leichte sportliche Aktivitäten für den Körper, das Gehirn und die Psyche sind. Zum Beispiel das Fahrradfahren, gerade auch auf Alltagswegen.  

fairkehr-Geschäftsführer Michael Adler stellte die „Kopf an“-Kampagne in Mainz und ihre bisherigen Erfolge vor.  

Gemeinsam mit der Umwelt- und Verkehrsdezernentin Katrin Eder und dem Fahrradbeauftragte Bernd Mayer-Zawar beantworteten Professor Froböse und Michael Adler im Anschluss die Fragen der Mainzer und nahmen Lob und Kritik entgegen. Der Fahrradbeauftragte diskutierte noch bis zwei Stunden nach der Veranstaltung mit interessierten Bürgern.